Egal ob aufwändige Restaurierung oder einfache Reparatur, bei Hermann Gräfe ist Ihre Gitarre in den besten Händen.

In zunehmenden Maße sind auch Modifikationen am fertigen Instrument gefragt. So führen Neubundierungen mit einer möglichen, leichten Wölbung des Griffbretts zu einer erheblichen Optimierung des Spielkomforts und sind mittlerweile eine Spezialität der Werkstatt. Zur Veränderung der der Klangeigenschaften können unterschiedliche Materialien für Stegeinlage und Bünde eingesetzt werden, auch ist ein nachträgliches Anbringen einer Doppel-l-lochbohrung am Knüpfblock des Steges möglich.

 

Restaurierungen verlangen besondere Sorgfalt. Natürlich gealterte Optik ist aus historischen und ästhetischen Gesichtspunkten durch nichts zu ersetzen. Wo allerdings aus klang- und spieltechnischen Erwägungen neue Materialien verwendet werden müssen, werden diese auch eingesetzt.

Eine Dokumentation des Originalzustandes ist dabei selbstverständlich. Veränderungen an fertigen Instrumenten sind jedoch immer im Hinblick auf deren Qualität und historischer Bedeutung mit Vorsicht zu bewerkstelligen und am besten so auszuführen, dass ein Rückbau jederzeit möglich ist.

 

Bilder zweier Gitarren des 19. Jahrhunderts aus dem thüringisch-sächsischen Instrumentenbauviertel &endash; Sammlerstücke mit handwerklich absolut gelungenen Intarsien.

 

   
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